LINEN MAGAZINE

Das Magazine für Leinen aus den besten klassischen Manufakturen

„Nur Dinge, die über die Zeit hinweg geliebt werden, werden zu Tradition.“ Das ist das Motto der Leinenweberei aus dem Herzen der Toskana. Die handgearbeiteten Textilwaren, Tischwäsche, Hand- und Küchentücher, Servietten, Vorhänge von Busatti sind das Resultat der Erfahrung von fast zwei Jahrhunderten. Zwei Jahrhunderte, in denen sich Tradition und Innovation ununterbrochen in einzigartiger Form verwoben.

Zwei Jahrhunderte, in denen die Kunst , das Gelb und Grau der natürlichen Fasern mit der Frische und der Brillanz der mediterranen Farben zu vermählen, immer weiter verfeinert wurde. Busatti benutzt immer noch die gleichen Schützen-Webstühle aus Gusseisen, die vor 150 Jahren entwickelt wurden. Nur diese sind in der Lage, die Kettfäden so einzuziehen, dass diese Weichheit entsteht, die heutige Stoffe in der Regel vermissen lassen. Dies macht die Produkte zu Stars in den schönsten Häusern dieser Welt.

Die Geschichte von Busatti beginnt in Anghiari an der Grenze zwischen der Toskana und Umbrien, ziemlich auf der Hälfte zwischen Florenz und Rom. Die Fertigung von Busatti liegt mitten im geografischen Herzen der Region, in der die Renaissance ihren Anfang nahm. Michelangelo, Leonardo da Vinci, Raffaello, Piero della Francesca, sie alle sind in einem Umkreis von weniger als 100 Kilometer geboren worden. Die Leute von Busatti glauben nicht, dass das Zufall ist.

In den Werkstätten des Unternehmens ist der Geist einer mehr als 200-jährigen Erfahrung spürbar. Es spiegelt sich sowohl im Ort als auch in den Menschen, die hier arbeiten. Wie es die Mitarbeiter so ausdrücken: „Ich arbeite bei Busatti, nicht für Busatti“.

Die Manufaktur war immer in den Gewölben des Palazzo Morgalanti mit seinen nüchternen Linien aus dem 16. Jahrhundert. Mit der Zeit ist die Fertigung natürlich expandiert, aber das Versprechen ist geblieben: „Verleugne niemals Deine Herkunft, den guten Geschmack und die Qualität“. Die Webmaschinen sind so konstruiert, dass  die Kettfäden langsam eingezogen werden und den Stoffen so eine Weichheit geben, die heute sonst verloren scheint. Geübte Hände machen die letzte Feinarbeit in Form von Hohlsäumen, Lilienblüten-Stickereien und anderen Stickarbeiten, Tressen, Spitzen und Schnüre.

P.S.: Busatti hat einen tollen, wirklich lesenswerten Blog!

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